Schoko-Wunderkuchen mit Kokosblütensirup <br> {Meine Backbox}

Schoko-Wunderkuchen mit Kokosblütensirup
{Meine Backbox}

Heute habe ich für euch ein Basis-Rezept für die Herstellung von Torten mitgebracht. Der sogenannte Wunderkuchen ist ein sehr vielseitiger Kuchen, der schön fluffig und nicht trocken ist, aber trotzdem stabil – und damit super zur Herstellung von Torten mit mehreren Schichten geeignet. Das Rezept ist ziemlich einfach und kann durch die Zugabe von verschiedenen Flüssigkeiten wunderbar variiert werden. Für die September Ausgabe von Meine Backbox, die ein Torten- & Fondant-Special war, durfte dieser Kuchen dann natürlich nicht fehlen. Da das Grundrezept mir ein wenig zu viel Öl enthält und ich den Zucker etwas ersetzen wollte, habe ich es dann ein klein wenig verändert. Wer sich aber erstmal am Original-Rezept versuchen möchte, für den hatte ich auf der Rezeptkarte auch nochmal dieses abgedruckt – und noch ein paar Tipps dazu gegeben. Und diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten: 

  • Das Grundrezept des Wunderkuchens besteht aus 4 Eiern, 200 g Zucker, 200 ml Flüssigkeit (Milch, Eierlikör, Kaffee, etc.), 200 ml geschmacksneutrales Öl, 300 g Mehl & 1 Pck. Backpulver und kann wunderbar abgewandelt werden.
  • Es können 50–100 g des Mehls durch andere trockene mehlähnliche Zutaten ersetzt werden, wie z. B. Kakao, gemahlene Nüsse, Kokosraspeln, Mohn, etc.
  • Darauf achten, dass die Flüssigkeit nicht zu viel Säure enthält, wie z. B. Orangensaft. Hier muss dann noch Natron hinzugefügt werden.
  • Um auf eine 26 cm Springform umzurechnen nimm alles mal 1,5 – also 6 Eier, 300 g Zucker, etc. Die Backzeit etwas verlängern (Stäbchenprobe!).

Die September Box

Schoko Wunderkuchen Meine Backbox Inhalt September Box

Bevor wir zum Rezept kommen möchte ich euch noch kurz den Inhalt der September Box vorstellen. In dieser Ausgabe von Meine Backbox gab es die Drin-Drunter-Drauf-Tortencreme* von Die Backschwestern, eine fondanttaugliche Buttercreme die wirklich sehr gelingsicher ist und eine super Basis darstellt – um dann z. B. mit dem Lebensmittelaroma* in Nuss-Nougat, Vanille-Creme oder Kokos von Pure Flavour ein wenig Geschmack ins Spiel zu bringen. Mein Favorit der drei Sorten ist hier übrigens eindeutig Nuss-Nougat, ich bin einfach ein Nuss-Nougat-Fan. ❤️ Das Teigkarten-Set* sowie Tortenheber* von Zenker kann man immer gebrauchen – ob ihr’s glaubt oder nicht, einen Tortenheber gab’s in meiner Backstube bisher nicht… 😉 Für den Kuchen gab es das feine Tortenmehl* von Rieper sowie einen Kokosblütensirup* von Tropicai, womit ein Teil des Zuckers ersetzt wird. Der Sirup der Kokosblüte ist nämlich ein gesunder Zuckerersatz, der übrigens nicht nach Kokos sondern leicht malzig-karamellig schmeckt. Zu einem Fondant- & Torten-Special gehört dann natürlich auch der Fondant – hier gab es zwei Packungen weißen Fondant* von Féerie Cake. Diesen Fondant nutze ich sehr gerne, ich finde ihn nicht zu süß und er ist schön geschmeidig, weshalb er sich auch leicht verarbeiten lässt. Und zu guter letzt ist noch die Einhorn-Zauber Kuchenglasur* von Pickerd mit dabei, die dann für die Dekoration, die Brushstrokes – also Pinselstriche –, verwendet wird. Sie hat ein tolles Türkis als Farbe und schmeckt echt lecker nach Zitrone.

Die nächste Box wird dann schon Ende November erscheinen, selbstverständlich dreht sich dann alles um Weihnachten. Wir werden euch eure Adventsbäckerei vergolden! 😉 Ihr wollt sie nicht verpassen? Dann ganz einfach hier bestellen, bevor alle weg sind: www.meinebackbox.de 🙂

Video-Tutorial


Das Rezept

Zutaten für eine 20 cm Springform

4 Eier, M
120 g Zucker
80 g Kokosblütensirup
125 g neutrales Öl
250 g Kakao-Drink
200 g Mehl
50 g Backkakao
1 Pck. Backpulver

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 160° C (Umluft/Heißluft) vorheizen und den Boden der 20 cm Springform gut einfetten oder mit Backpapier auslegen.
  2. Die Eier zusammen mit dem Zucker und dem Kokosblütensirup von Tropicai mit dem Rührbesen schaumig aufschlagen. Mindestens 5–10 Min. aufschlagen, die Masses wird hell-cremig und das Volumen vervielfacht sich, je länger man rührt.
  3. Den Kakao-Drink und das Öl zügig zur Eiermasse gießen und dabei auf langsamer Stufe weiter rühren. Das Rieper Tortenmehl mit Kakao und Backpulver mischen. Die Mehlmischung per Hand unter die Eiermasse heben.
  4. Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und ca. 50–60 Min. backen. Mit der Stäbchenprobe überprüfen, ob der Kuchen fertig ist (Holzstäbchen in den Teig stecken, wenn er sauber ohne Teigreste wieder raus kommt, ist der Kuchen fertig).
  5. Etwas in der Springform abkühlen lassen und dann die Form entfernen. Auf den Kopf legen und komplett auskühlen lassen, mind. 3–4 Stunden oder am besten über Nacht. Es darf keine Restfeuchte mehr im Kuchen sein bevor er mit Creme gefüllt, eingestrichen und mit Fondant überdeckt wird. Auch lässt er sich komplett ausgekühlt einfacher in Schichten schneiden. Ggf. in Frischhaltefolie wickeln, damit er nicht austrocknet.

 

Brushstroke Cake Meine BackboxWie es nach dem Backen des Wunderkuchens weiter geht? Das Endergebnis zeige ich euch in ein paar Wochen – hier aber schonmal ein kleiner Vorgeschmack der Brushstroke Torte! 😉

 

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit! 🙂
Ich bin gespannt auf eure Nachback-Erfahrungen – hinterlasst mir einen Kommentar!

 

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